Warum nenne ich es "Schatzsuche"?

Karma

Der Mensch bzw. wir neigen dazu, uns ständig für Fehler zu verurteilen und vergessen dabei, auf die positiven Dinge im Leben zu achten. Durch die Gesellschaft sind wir genau zu dieser Handlungsweise unbewusst erzogen worden. Und so geschieht es, dass wir bis ins Erwachsenenalter hinein genau diese Muster weiterleben und vor allem auch an unsere Kinder weitergeben. Was ich anmerken möchte; unsere Vorfahren hatten in ihrer Zeit auch mit anderen Dingen zu kämpfen, als wir heute. Die Ereignisse, die sie durchlebten, waren völlig andere, als unsere in dieser Zeit. Das Alles bestimmte unsere Erziehung und Prägung. 

Alles Positive in DIR versandet...

bis nichts mehr von deiner Einzigartigkeit zu sehen ist. Du fokussierst dich nur noch darauf, was alles nicht klappt und welche Anforderungen du nicht erfüllst. Du verurteilst dich für Fehler und schlimmer noch… du achtest irgendwann auch im Außen nur noch auf die Fehler der anderen.
Um bloß nichts falsch zu machen, verkennst du deine Kreativität und schwimmst mit dem Einheitsbrei  in der Gesellschaft mit, damit niemand mit dem Finger auf dich zeigen kann. Und natürlich liegt dir nichts näher, als der lieben Familie zu gefallen und in deren Fussstapfen zu treten, um nicht als schwarzes Schaf abgestempelt zu werden.

Onlineworkshop

Die Sehnsucht nach deiner Einzigartigkeit...

Teil

zermürbt Dich und Deine Träume bleiben genau da, wo sie gerade sind – verschlossen, tief in deinem Inneren. Und dabei wäre es so einfach, dieses kleine Teilchen deiner Persönlichkeit endlich an die Oberfläche zu holen, damit es gedeihen kann und du dir dein Leben erschaffst, wie du es schon immer wolltest. Genau so ging es mir und ich machte mich auf den Weg in mein tiefstes Inneres, um genau dieses kleine Teil zu finden und endlich an die Oberfläche zu holen.
Geht nicht, gibts nicht – ich erläutere dir warum…

Gefühlte hundert Mal gegen die Wand...

bin ich gelaufen, bevor ich begriffen habe, dass alles eigentlich nur an mir Selbst liegt. Das Leben an sich zeigte mir Zig-Mal, dass ich nicht mehr so weiter machen kann, wie bisher.  Begriffen habe ich erst, als ich krank wurde… ausgebremst, zur Zwangspause verurteilt. Denn was ich hervorragend konnte… mich ablenken! Nur nicht hinschauen müssen, was alles in mir nicht im Fluss war. Denn ich musste ja viel tun, damit ich Anerkennung bekomme – vom AUSSEN. Was mir komplett fehlte war SELBSTLIEBE.

Mein Weg da raus...

musste gezwungener Massen von mir beschritten werden, wenn ich wieder gesund – ganz- werden wollte. Ich fing an, diesen Weg zu gehen, zu ergründen und fand Frieden in mir… sogar einen unerschöpflichen Schatz. Etwas, was in mir schlummerte und nun endlich an die Oberfläche durfte. Ich habe meine Geschichte beleuchtet und befreite dadurch meine Einzigartigkeit mit all den Fähigkeiten, die ich in den Jahren erlernte. Ich schrieb ein Buch, befasste mich mit meiner Vergangenheit und fand heraus, was mich all die Jahre davon abhielt, mein Leben so zu leben, wie es schon immer für mich gedacht war.

Bergweg